Wenn man an einem Treffen teilnehmen will, muss vorher der Schlepper soweit abgedichtet werden, so dass dieser weder mit Öl oder Diesel leckt. Desweiteren müssten die Bremsen und Lenkung in Ordnung sein, damit es zu keinen Unfällen kommt. man sollte schon sehen, dass dem Fahrzeug die nötige Pflege zuteil werden und nicht ein dreckiger Rosthaufen zur Schau gestellt wird. Inwieweit man später das Fahrzeug restauriert bleibt jedem selbst überlassen. Wie man Motor, Getriebe, Nebenaggregate, Blechteile und sonstige Sachen instandsetzt, hängt vom Verschleißzustand, dem eigenen Können, der Zeit, die man investieren will und natürlich von den Kosten ab. Eine Komplettrestauration kann schon mal mehrere 100 wenn nicht sogar über 1000 Arbeitsstunden in Anspruch nehmen.
Wie man das äußere Erscheinungsbild des Schleppers macht, wie z.B. hochglanzlackiert evtl. mit Chrom (wie das Fahrzeug damals nie war), ordentlich lackiert oder man erhält das Fahrzeug im guten Originalzustand und konserviert dieses nur, hängt vom jeweiligen Geschmack des Besitzers ab.
Wenn man das Fahrzeug zulassen will, muss es dicht sein, Lenkung, Bremsen, Reifen und Elektrik müssen in Ordnung sein.
Die Bremsen müssen meistens neu belegt werden, da die Bremsbeläge mit der Zeit aushärten. Ähnliches gilt für die Elektrik, da die Kabel mit den Jahren morsch und brüchig werden. Bei der lichttechnischen Einrichtung ist heute Warnblinker Pflicht. Dieser muss ggf. nachgerüstet werden. Ansonsten ist hier mehr erlaubt als man allgemein hin denkt, wie z.B. gelbe Bremslichter bei Fahrzeugen vor 1983 oder rote Blinker bei Fahrzeugen vor 1970. Mehrere Lampen in einem Gehäuse/Kammer sind erlaubt. Auch Winker sind zulässig, sofern sie blinken (Pendelwinker nicht mehr) usw.....
Für genauere Informationen über Restauration, Elektrik und Bestimmungen stehe ich gerne zur Verfügung.